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Das persönliche Geschenk

Glücklich sein in der Partnerschaft ist ein wichtiges Ziel. Um es zu erreichen und zu behalten bedarf ein paar wichtiger Schritte, die es zu beachten gilt.

Tipps und Tricks

Wer in sich ruht und mit sich selbst im Reinen ist, kann neue Dinge anpacken, um das eigene Glück zu finden und selbstgesteckte Ziele zu erreichen.

Stressprävention

Finden Sie Zeit für sich, um glücklich zu bleiben. Weil negativer Stress die Bildung von Glückshormonen verhindert und es so zu mentalen Blockaden kommt.

Glücklich im Beruf

Eine gesunde work-life-balance macht glücklich und ist wichtig für das Mitarbeitermanagement, um die gesetzten Ziele mit motivierten Mitarbeitern zu erreichen.

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Multitasking kann zu erhöhtem Stress führen - 5.0 out of 5 based on 1 vote

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Wenn Herz und Nerven unter Druck geraten

(djd/pt). Im Internet recherchieren, dabei telefonieren und gleichzeitig Dokumente unterzeichnen. Oder die Oma am Telefon, mit dem anderen Ohr Vokabeln abhören und dabei noch das Abendessen zubereiten. Was sich nach einem verwirrenden Durcheinander anhört, ist für viele Menschen normaler Alltag und nennt sich Multitasking. Doch immer mehr Wissenschaftler warnen vor den Folgen der geteilten Aufmerksamkeit. So fühlen sich jene, die beim Arbeiten häufig unterbrochen werden und schnelle Aufgabenwechsel durchführen müssen, zunehmend gestresst. Schlafstörungen, Gereiztheit, Nervosität und Konzentrationsprobleme machen den Betroffenen zu schaffen.

Stresshormone schaden

Was viele nicht wissen: Negativer Dauerstress kann richtig gefährlich werden. So betont Dr. med. Thomas Breitkreuz, Chefarzt am Paracelsus-Krankenhaus Unterlengenhardt, dass "Stress auch dem Herzen schaden und beispielsweise die Entstehung von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems wie Herzinfarkt fördern kann". Breitkreuz: "Der chronische Druck bedingt einen erhöhten Adrenalinausstoß, das Herz schlägt schneller, der Blutdruck steigt an. Folgt keine körperliche Aktivität als Gegenreaktion, können sich Stresshormone im Körper anreichern und die Stresstoleranz senken und einen negativen Kreislauf in Gang setzen."

Den Stresskreislauf durchbrechen

Dieses Geschehen sollte man frühzeitig unterbrechen. Hier rät die Allgemeinmedizinerin und Anthroposophische Ärztin Dr. med. Sabine Schäfer: "Stress lässt sich nicht völlig vermeiden, daher müssen wir uns mit ihm arrangieren und dabei einen Umgang mit ihm lernen, der uns gesund erhält statt krank zu machen." Wichtig sei es, gut auf sich zu achten, indem man den eigenen Rhythmus und die natürliche Balance zwischen Anspannung und Entspannung wiederfindet und stärkt. Zur seelischen und körperlichen Stabilisierung kann zum Beispiel Neurodoron (aus der Apotheke) beitragen. Es stärkt die Nerven, baut bei Erschöpfung wieder auf und lindert Nervosität und Reizbarkeit, ohne müde und abhängig zu machen. Das enthaltene potenzierte Gold stärkt das Herz-Kreislauf-System und unterstützt dessen natürliche Rhythmik.

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